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Zita's Joghurt

Direkt vom Bauern auf den Frühstückstisch

Direkt vom Bauern, nur 500 Meter entfernt, kommt unser Joghurt das es jeden Tag zum Frühstück gibt. „Es schmeckt ganz anders“ oder „Normal esse ich kein Joghurt, aber dieses schmeckt sogar mir“ hören wir von unseren Gästen regelmäßig. Warum das so ist erklärt uns Bauer Christoph und Bäuerin Sabine beim Besuch im Stall und in der Käserei den wir einmal in der Woche machen. Dann spazieren wir nämlich vom Hotel zum Unterhuberhof und danach weiter zum Lechnerhofgarten, wo die frische Butter vom Unterhuberhof auf dem Brot vom Dorfbäcker und den Kräutern vom Lechnerhof verkostet wird.

Kuh mit Hörnern im Stall, schaut direkt in die Kamera. Ohren mit gelben Markierungen versehen. Holzwand mit "Bioland"-Schild und rosa Kuhfigur. Pflanzen klettern entlang der Wand. Ein Mann füttert und streichelt eine graue Kuh in einem Stall. Im Hintergrund ist eine weitere Kuh zu sehen. Holztür mit Steinbogen, umgeben von Blumen in Töpfen und einer Laterne an einer weißen Fassade. Kalb mit Markierung in einem Stall, neugierig in die Kamera blickend, von Sonnenlicht beleuchtet. Holzbalkon mit roten Blumen; darunter ein Schild mit der Aufschrift "Natur Sennerei Unterrüber". Ein Mann füttert eine Kuh in einem Stall, während er sie sanft am Kopf hält.

Der Unterhuberhof ist schon seit 20 Jahren ein zertifizierter Bio-Bauernhof und das Tiroler Grauvieh wird von Christoph und seiner Familie hier mit ganz viel Liebe und Leidenschaft gehalten.


Dabei ist es ihnen wichtig, die Kühe so natürlich wie möglich zu halten. Gefüttert wird nur Gras und Heu. Die Kälber dürfen bis nicht mehr notwendig bei der Mama bleiben und die Hörner bleiben als natürliche Klima-Regulierung natürlich dran. Im Sommer sind die Kühe nur nachts im Freien, und an den heißen Sommernachmittagen entspannen sie im schattigen Stall.

Die Natursennerei und Hofladen Unterhuber

Die Milch am Unterhuberhof wird direkt weiterverarbeitet zu Käse (Hartkäse, Weichkäse und Graukäse), Butter, Buttermilch und Joghurt. Alles natürliche Bio-Produkte, die man im Hofladen auch erwerben kann.
Die Besonderheit des Joghurts ist dabei, dass dieses – anders als bei den meisten anderen Joghurts - direkt in den Gläsern, in denen es auch am Frühstückstisch serviert wird, reift.
„Normal“ reift es in großen Behältern, wird umgerührt und dann abgefüllt. Dadurch dass bei dieser Reifung keine Luft dazu kommt hält das Joghurt länger und es schmeckt weniger säuerlich.

Zwei Mal pro Woche liefert uns Sabine dann das Joghurt direkt vom Hof in die Küche. Das beste: Die Gläser werden wiederverwendet. Jede Woche wenn Sabine uns das frische Joghurt liefert, werden die leeren Gläser wieder mitgenommen und neu befüllt. Dadurch entsteht für das Joghurt so gut wie kein Abfall: nur der Papierkleber, den wir für die selbstgemachten Etiketten verwenden, können wir nicht wiederverwenden

Holzhaus mit Holzveranda, Blumentöpfen und grünen Feldern im Hintergrund. Schild: "Natur- und Erlebniszentrum". Weiße Hühner scharren im Schatten eines Baumes, im Hintergrund grünes Gras und Sonnenlicht. Ein traditionelles zweigeschossiges Haus mit gelben Fensterrahmen, umgeben von Garten und Holzzaun. Weiße Hühner laufen frei draußen umher; ein Futterspender ist im Hintergrund sichtbar. Altes weißes Haus mit blühenden Pflanzen an der Fassade und Holzzaun, gelegen an einer ruhigen Straße.

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